Die Grünen rufen auf, für Demokratie und Toleranz einzustehen und Flagge gegen die rechtspopulistischen Umtriebe von "ProNRW" zu zeigen!
Der Historiker Dr. Peter Henkel, bekannt durch seine Mitarbeit am hochgelobten Düsseldorf-Lexikon, möchte Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Interessierten einen Einblick in die Geschichte der Stadt während der Zeit des Nationalsozialismus geben.
Mitten im Dunkel werden Leuchttürme des Widerstandes und der Menschlichkeit aufgezeigt. Es stehen nicht nur die Institutionen des Nationalsozialismus und deren Wirkungsstätten im Vordergrund, sondern Orte werden besucht, die symbolisch für viele Einzelschicksale stehen. Dr. Peter Henkel erzählt von Tätern und Opfern sowie vor allem auch von Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürgern, die Widerstand geleistet haben.
Dank der Tatsache, dass uns die Rheinbahn kostenlos einen Bus mit Fahrer zur Verfügung stellt, werden wir auch Orte besuchen können, die weiter auseinander liegen.
Treffpunkt: Busbahnsteig vor dem Paketpostamt am Hauptbahnhof.
Um Anmeldung wird gebeten unter: brigitte.reich1(at)web.de
In einer der letzten Mitgliederversammlung wurde der Vorschlag, die AG gegen Rechts zu reaktivieren, mit großer Zustimmung aufgenommen. Ziel und Aufgabe der AG wird es sein, als Grüne Präsenz in Düsseldorf zu zeigen für Demokratie und Toleranz und gegen rechte Demagogie.
Brigitte Reich, Initiatorin der neuen AG, ist seit April 2011 Mitglied bei den Grünen in Düsseldorf und engagiert sich vorwiegend in der Energiepolitik und für Integrationsbemühungen in unserer Gesellschaft.
Beim einem ersten Treffen sollen Themenschwerpunkte der AG gemeinsam mit allen Interessierten herausgearbeitet werden.
Kontakt: brigitte.reich1(at)web.de. Über viele Mitstreiter würde sie sich freuen.

Diskussion mit - Renate Künast, Vorsitzende GRÜNE Bundestagsfraktion - Dieter Schürmann, Landeskriminaldirektor NRW - Claudia Luzar, BACK UP - Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt - Moderation: Monika Düker, Landesvorsitzende GRÜNE NRW
Warum blieb der Rechtsterrorismus trotz V-Leuten so lange unerkannt?
Wurde die Gefahr von Rechts unterschätzt?
Welche Konsequenzen ziehen die Sicherheitsbehörden aus den Fehlern und könnte die NPD verboten werden?
Wie kann Opfern geholfen und ihnen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden?
Was braucht es, um zivilgesellschaftliches Engagement gegen rechtsextremistisches Gedankengut zu unterstützen?
16.12., 18:30 Uhr Dietrich-Keuning-Haus, Dortmund (Leopoldstr. 50-58)
Infos zur Veranstaltung bei unter http://www.gruene-nrw.de/details/nachricht/auf-dem-rechten-auge-blind.html
Info als pdf
Die Veranstaltung kann auch im Livestream auf www.gruene-nrw.de/... verfolgt werden. Auch Online-ZuschauerInnen können mitdiskutieren. Wir freuen uns auf spannende Debatten.