Wie sieht das Konzept der Stadt Düsseldorf, pflegebedürftige ältere Menschen so lange wie möglich im Wohnquartier zu betreuen, aus?
Der Ausschuss beauftragt die Verwaltung, am 08.03.2014 eine zentrale frauenpolitische Veranstaltung in Kooperation mit Frauenverbänden und -vereinen im Rathaus zu organisieren.
Unter welchen Voraussetzungen und mit welcher beruflichen Qualifikation können Tagesmütter bzw. -väter als Erzieherin bzw. Erzieher in eine Einrichtung wechseln, welche Qualifizierungsangebote stehen Kindertagespflegepersonen zur...
Gerade in der Vorweihnachtszeit verwenden zahlreiche große Textil- und Kleidungsunternehmen in Deutschland, Frauenkörper in Unterwäsche als Werbekampagnen, um vermehrt Kunden zu gewinnen und Gewinne zu erzielen.
Die Bezuschussung des Projektes „Kompetenzzentrum Frau & Beruf“ in Höhe von 10.000,- € bindet über ein Viertel der angesetzten Aufwendungen für sonstige Sachleistungen des Büros für die Gleichstellung von Frauen und...
Die Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt begann ihre Arbeit trotz fehlender Förderung im Frühjahr 2012, um die Beratung und Betreuung der Opfer häuslicher Gewalt nach einem Polizeieinsatz zu gewährleisten.
Wie stellt die Stadt Düsseldorf sicher, dass die finanzielle Förderung bzw. Kooperation den Grundsätzen der Gleichstellung von Frauen und Männern nicht widerspricht?
Welche Suchtberatungsstellen in Düsseldorf setzen welchen geschlechtsspezifischen Ansatz konkret mit welchen Angeboten um?
Welche Mentoring-Programme zur Frauenförderung haben ihre Erprobungsphase inzwischen abgeschlossen und wurden anschließend mit welchem Erfolg in welchen Ämtern angeboten?
Die Studie „Vielfalt sucht Rat“ zur kommunalpolitischen Partizipation von Migrantinnen und Migranten kommt zu dem Ergebnis, dass Migrant_innen in keiner Gemeinde entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung vertreten sind.
Als VertreterInnen der Stadt Düsseldorf lehnen wir jede Form des familiären, religiösen und kulturellen Drucks ab, womit junge Frauen und Männer zur Heirat mit von ihnen nicht frei ausgewählten Personen gezwungen werden.
Am 1. Januar 2002 trat das Gewaltschutzgesetz (Gesetz zur Verbesserung des zivilgerichtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung bei Trennung - GewSchG) in Kraft.
Wie hoch war der Frauenanteil in den Aufsichtsräten derjenigen öffentlichen Unternehmen, in denen die Stadt Düsseldorf einen Anteil von mindestens 50% hält, in den Jahren 2008, 2009 und 2010?
Die jüngst erschienene Studie zur „Zwangsverheiratung in Deutschland“ zeigt, dass die bisherigen Schätzungen bezüglich der Opferzahlen weit hinter den realen Zahlen lag.
Durch den proaktiven Ansatz kann die Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Frauen und Männern, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind, zeitnah unterstützende Hilfe anbieten.
Seit 30 Jahren prägt die KOM!MA, „Verein für Frauenkommunikation e. V.“, das kulturelle und gesellschaftspolitische Angebot für Frauen in Düsseldorf.
Wie hat sich die Quote der Teilzeit-Beschäftigten der Landeshauptstadt Düsseldorf in den vergangenen 10 Jahren verändert und wie ist der aktuelle Stand zum 31.08.2011?
Beabsichtigt die Stadt Düsseldorf, eine Interessenbekundung zur Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Frau und Beruf“ einzureichen? Wenn nicht, warum nicht?
Wie viele kleine und mittelständische Düsseldorfer Unternehmen bieten ihren Mitarbeitenden betrieblich unterstützte Kinderbetreuung an?
Der Ausschuss bittet das Gleichstellungsbüro, eine geschlechterdifferenzierte Nutzenanalysen im Rahmen der Gesamtplanung Kö-Bogen vorzunehmen.
Welche Instrumente stehen dem Gleichstellungsbüro zur Umsetzung des Chancengleichheitsplans zur Verfügung und wie werden diese genutzt?
Am 25. Januar 2011 hat die Sachverständigenkommission das Gutachten zum Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übergeben.
Welche Informationen liegen der Verwaltung über die verschiedenen Erscheinungsformen der Prostitution in Düsseldorf vor?
Sind der Verwaltung Fälle von schwangeren Hartz-IV- Empfängerinnen bekannt, bei denen es im Kontakt mit dem Jobcenter zu Beanstandungen gekommen ist?
An welchen Arbeitszusammenhängen zum Thema „Weibliche Genitalbeschneidung“ ist die Stadt Düsseldorf beteiligt?
In welchen städtischen Ämtern und Instituten wurden bzw. werden Mentoring und Coaching für Frauen angeboten und durchgeführt?
Die Verwaltung wird beauftragt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedenen Angebote beim Olympic Adventure Camps nach dem Merkmal „Geschlecht“ zu erfassen.
Der Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern empfiehlt dem Jugendhilfeausschuss, dem Jugendring Düsseldorf 50.000 Euro zur Umsetzung von Angeboten der geschlechtsspezifischen Jugendarbeit zu genehmigen.
Gibt es mehr Nachfrage nach "geschlechtsuntypischen" Sportarten als das Angebot decken kann?
Warum liegt die Frauenförderquote von 39,84 % unter dem Anteil an arbeitslosen Frauen in Höhe von 43,9 %?
Die Stadt Düsseldorf als Arbeitgeberin spricht sich für eine dreijährige, moderne und zukunftsfähige Berufsausbildung im Bürobereich aus.
Mit welchem Gender-Mainstreaming-Instrument analysiert die Stadtverwaltung die Auswirkungen ihrer geplanten Maßnahmen auf die Lebenssituationen von Frauen und Männern und auf das Geschlechterverhältnis?
Angela Hebeler
(stellvertretende Ausschussvorsitzende, frauenpolitische Sprecherin)
Birgit Müller
Juliane Walz
Susanne Ott
Petra Berghaus
(sachkundige Bürgerin)
Karin Trepke
(sachkundige Bürgerin)
Marit v. Ahlefeld
Antonia Frey
Astrid Wiesendorf