Die Mitglieder des Kulturausschusses der Stadt Düsseldorf protestieren gegen die Inhaftierungen von Ai Weiwei und Cheng Li und fordern deren sofortige Freilassung.
Ein Wandbild, erschaffen im Januar dieses Jahres auf der Garagenrückwand des Eisenbahner Bauvereins eG in Derendorf, stellte ein Abbild eines Konzentrationslagers dar.
Welche Kultureinrichtungen der Stadt Düsseldorf beteiligen sich am Bildungs- und Teilhabepaket und welche Angebote zur Verwendung eines Gutscheins werden unterbreitet?
Laut Presseberichten hat Gisela Pfau über einen Anwalt gegenüber der Stadt Düsseldorf erklären lassen, dass sie in der Verkleinerung eine Entstellung des Pfauschen Baus sehe.
Presseberichten zufolge wurde die Ausstellung „Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ in der VHS Düsseldorf auf Weisung des Büros von Oberbürgermeister Elbers abgebrochen.
Fraktionssprecher Norbert Czerwinski erklärte dazu: „Wir sehen Klärungsbedarf im Hinblick auf die Belange des Denkmalschutzes und des Urheberrechts.
Kulturelle Zwischennutzung kann zur "Initialzündung" werden, sowohl auf Seiten der Stadtentwicklung als auch für KünstlerInnen, Kulturschaffende und start-up-Unternehmen.
Zu welchen Aussagen kommt die nach § 4 Abs. 2 BauGB einzuholende Stellungnahme der Unteren Denkmalbehörde in Bezug auf Erhalt oder Abriss des 1991 unter Schutz gestellten Denkmals Tausendfüßler?
Der Kulturausschuss beauftragt die Verwaltung, eine Rahmenrichtlinie über Spenden, Sponsoring und mäzenatische Schenkungen im Kulturbereich zu entwickeln und dem Kulturausschuss nach der Sommerpause zur Beratung vorzulegen.
Zu welchen Aussagen kommt das zweite Gutachten zur Sammlung Metzeler und welche Handlungsoptionen ergeben sich daraus für die Verwaltung?
Welche Organisationsstruktur liegt der „Nacht der Museen“ zugrunde bzw. bei welchen Entscheidungen sind städtische Ämter eingebunden?
Der Jugendrat und Organisationen der Jugendpflege erarbeiten einen Vorschlag, wie eine Selbstverpflichtung der Sprayerinnen und Sprayer gestaltet werden kann und in der Szene Akzeptanz findet, sowie ein ansprechendes Logo analog...
Die Ratsgrünen unterstützen die Pläne des Tanzhauses für einen Umbau und fordern die Verwaltung auf, ihre Absage an einen Baubeginn in 2011 zu überdenken. Ratsfrau Marit von Ahlefeld erklärte dazu heute (Freitag):
Der Kulturausschuss beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, analog zu den Beiräten Tanz und Theater, Musik, Literatur und Bildende Kunst einen Beirat Film und Neue Medien einzurichten und eine Satzung zu entwerfen.
Kulturelle Zwischennutzung hat in den letzten Jahren langsam Beachtung in der Fachliteratur gefunden. Prominentestes Beispiel ist die kulturelle Zwischennutzung des Palastes der Republik in Berlin.
Die Ratsgrünen wollen in der Sitzung des Kulturausschusses am kommenden Donnerstag einige Empfehlungen des Kulturwirtschaftsberichtes aufgreifen und beantragen Veränderungen bei den Beiräten und Förderpreisen der Stadt.
Die Bezirksvertretung bittet den Rat, unter o. g. Ansatz in 2011 zusätzliche Mittel in Höhe von 6.000 Euro für Honorarkosten für die BetreiberInnen des Glashauses bereitzustellen.
Laut Presseberichten besteht die ernst zu nehmende Möglichkeit, die Sammlung des international bekannten Fotografen Peter Lindbergh nach Düsseldorf zu holen.
Das Kulturamt der Stadt Düsseldorf wird künftig den Zuwendungsbescheiden für Institutionelle bzw. Projekt-Förderung ein Merkblatt und einen Fragebogen zum Thema Gender Mainstreaming beifügen.
Welche Planungen liegen inzwischen zur Neupflasterung der Altstadt vor?
Wie bewertet die Verwaltung die vom Frauenkulturbüro NRW im Hinblick auf den Genderaspekt durchgeführte Evaluierung der aktuellen Kulturförderung?
Wie informiert die Verwaltung über die Möglichkeit für Kulturschaffende, Förderanträge in den Beiräten Düsseldorfs zu stellen?
Welche Kunst-Schenkungen hat die Stadt Düsseldorf seit 2004 mit welchem finanziellen Wert angenommen und welche wurden abgelehnt?
Wie stellt sich der Sachstand der Sanierung der Dachflächen, der Anpassung der Sheddächer und der Erneuerung der sicherheitstechnischen Anlagen im Kunstmuseum/ Ehrenhof 5 aktuell dar?
Welche Gründe haben dazu geführt, dass der Beschluss des Rates im September 2007, eine gastronomische Nutzung der Tonhallen-Terrasse zu ermöglichen, bisher nicht umgesetzt werden konnte?
Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die freie Kulturszene Düsseldorfs über die bestehenden Angebote hinaus stärker am öffentlichen und sozialen Leben zu beteiligen?
Ratsfraktion fragt nach Zwischennutzungen für die Kulturszene und nach der Gastronomie auf der Tonhallen-Terrasse
Prüfauftrag für Glasflaschenverbot erster Schritt in die richtige Richtung