

Bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 kämpfen wir für starke GRÜNE - und um eine Regierungsbeteiligung - um auch grüne Vorstellungen von einer gelingenden Wohnungspolitik auf Bundesebene umzusetzen. Gegen die von CDU und FDP beschlossene Mietrechtsnovelle, die die Rechte von Mieterinnen und Mietern beschneidet, setzen GRÜNE auf eine sozial orientierte Mietenpolitik. Katrin Göring-Eckhardt erklärt die Positionen der Partei und diskutiert mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
Ort: Palais Wittgenstein; Bilker Straße 7-9
Anmeldungen bitte unter: wahlkampf@gruene-duesseldorf.de
Die SWD spielt im Entwurf des Handlungskonzeptes in den Zielen, Aktionsfeldern und Maßnahmen keine Rolle. Lediglich in der Beschreibung der Rahmenbedingungen des Düsseldorfer Wohnungsmarktes wird festgestellt, dass „Die SWD […]...
Vieles spricht dafür, 8,50 Euro/m² als einheitliche Obergrenze für das Segment des bezahlbaren oder preisgedämpften Wohnungsbaus zu wählen.
Modelle in Stuttgart oder München arbeiten mit Grenzen – allerdings mit niedrigeren als in Düsseldorf. Im Stuttgarter Modell muss die erste Einheit im bezahlbaren Segment bereits ab fünf Wohneinheiten errichtet werden.
Welche alternativen Planungs- und Nutzungsvarianten für das Objekt Hafenstr. 4 wurden von der Verwaltung vor dem Verkaufsverfahren geprüft?
Liegen der Stadt Düsseldorf neben der Meldung zum Balkon an der Vorderseite des Gebäudes weitere Schadensmeldungen zum Goethe-Museum durch den Nutzer vor und wenn ja welche?
Welche Maßnahmen zum Anschluss städtischer Gebäude an das Fernwärmenetz sind geplant (Zeitplan und Gebäudestandorte)?
Die Verwaltung stellte gestern dem Ordnungs- und Verkehrsausschuss das Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit zum "Entwicklungsgebiet Innenstadt Süd-Ost (EKISO)" vor, das der Rat bereits 2008 beschlossen hatte.
Presseeinladung zur Mitgliederversammlung zu Wohnungspolitischen Perspektiven in Düsseldorf am Mittwoch, den 15.05.2013 um 19.30 Uhr in der Aula der Regenbogenschule, Jahnstraße 97.
Wie das Planungsamt im Bauflächenbericht 2009 für das Wohnen dargestellt und inzwischen als Produktteilziel für die städtebauliche Planung im Haushalt übernommen hat, wären 2.400 Wohnungen pro Jahr notwendig.
Um Teilziel 10, Unterstützung neuer Wohnformen, zu erreichen müssen insbesondere die Beratungs- und Koordinierungsaufgaben innerhalb der zuständigen Verwaltungseinheiten verbessert werden.
Wie das Planungsamt im Bauflächenbericht 2009 für das Wohnen dargestellt und inzwischen als Produktteilziel für die städtebauliche Planung im Haushalt übernommen hat, wären 2.400 Wohnungen pro Jahr notwendig.

"Die Initiative zeigt, dass die rot-grüne Landesregierung gewillt ist, die ewig steigende Mietspirale zu stoppen", so Warnecke.
am Mittwoch, den 08.05.2013 um 12.00 Uhr: Eine Regulierung des teilweise sehr angespannten Wohnungsmarktes auch mit einer Quote wird für erforderlich angesehen.
In welcher Höhe wurden für das Grundstück Haus Dorotheenstraße 73 / Birkenstraße 130 Sicherungshypotheken in das Grundbuch eingetragen?
Zur bevorstehenden Beschlussfassung über den Neubau eines Balletthauses in der morgigen Ratssitzung richtet Mona Neubaur, Vorstandssprecherin und GRÜNE Bundestagskandidatin heute (Mittwoch) einen dringenden Appell an alle...
Wie sieht das Konzept der Stadt Düsseldorf, pflegebedürftige ältere Menschen so lange wie möglich im Wohnquartier zu betreuen, aus?
Für ein umfassendes Konzept mit mehr als 100 Seiten gibt es anscheinend noch große Lücken: Wir werden uns für eine Zukunftsperspektive für die Städtische Wohnungsgesellschaft SWD einsetzen.
Welche Vorschläge wird Düsseldorf in der Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung des interkommunalen Ausschusses zur regional abgestimmten Wohnbauflächenplanung einbringen?
Als einen großen Erfolg bezeichnet Antonia Frey, dass die Stadtverwaltung im Handlungskonzept Wohnen anscheinend eine Quote für geförderte Wohnungen vorschlägt.
Wie ist der aktuelle Sachstand zur Anschaffung und Nutzung einer zentralen integrativen Software für das Gebäudemanagement?
Unter der flockigen Überschrift „Düsseldorf ist gut aufgestellt“ präsentierte Oberbürgermeister Elbers auf der MIPIM eine Reihe von Immobilienprojekten in Düsseldorf.
Wie bewertet die Verwaltung die vorgelegte Potentialstudie Windenergie im Bezug auf das Planungsgebiet Düsseldorf?
Wie hat sich der Befall von Bäumen durch Krankheitserreger in Düsseldorf entwickelt, welche Maßnahmen können jeweils ergriffen werden, um bei Krankheitsbefall den Baum zu retten?
Welche quantitativen und qualitativen Erkenntnisse hat die Verwaltung zum Auftreten kapitalmarktgesteuerter Wohnungsmarktinvestoren auf dem Düsseldorfer Wohnungsmarkt?
Wie ist der aktuelle Sachstand zur Ausweitung des Innenhofatlas und zum Informationssystem für das Liegenschaftsmanagement?
In Anbetracht der Situation auf dem Düsseldorfer Wohnungsmarkt wäre ein solch niedriger Anteil von etwa 10 % sicherlich zu gering.
Nachdem die Förderbedingungen bereits deutlich verbessert worden sind, werden jetzt auch die Mittel für neue Mietwohnungen in Düsseldorf erhöht. Die Stadt kann 2013 auf 25,4 Mio. Euro zugreifen.
Die Ratsgrünen erwarten, dass Oberbürgermeister Elbers sich zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen in Zusammenhang mit der Ansiedlung von zwei Möbelhäusern in Rath öffentlich äußert.
Welche Gespräche hat die Verwaltung mit Vertreter/innen der Gerry Weber International AG zu einem möglichen Neubau der „Halle 29+“ auf dem Gelände der Ulmer Höh’ geführt
Diese Hochstraße ist eine ingenieurtechnische Meisterleistung, die deshalb unter Denkmalschutz gestellt wurde.
Mit dem neuen Programm verbessert die Landesregierung die Förderung für die wachsenden Großstädte wie Düsseldorf deutlich.
Dass das bisherige Balletthaus in Oberkassel den Anforderungen des Probenbetriebs nicht mehr genügt, ist unstrittig. Wir fordern aber bei den Neuplanungen Transparenz und Offenheit.
Laut Mitteilung der Verwaltung an die Bezirksvertretung 1 steht noch nicht fest, welche Wege und Plätze am Kö-Bogen entstehen und neu benannt werden müssen.
Die vorgestellten Pläne zur Neugestaltung der Friedrich- und Elisabethstraße sind aus Sicht der Radfahrer/innen noch nicht optimal.
Wurden die Düsseldorfer Wohnprojekte und Baugruppen, die noch ein Grundstück zur Realisierung ihres Projektes suchen, auf diese zu verkaufenden Grundstücke hingewiesen und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt?
Welche Gremien haben bei der für Januar angekündigten Ausschreibung einer ÖPP zum Neubau eines Balletthauses auf dem städtischen Grundstück Am Steinberg welche Zuständigkeit (Mitwirkung und Entscheidung)?
„Der Vorschlag ist schlicht nicht ernst zu nehmen“, kommentiert Björn Syffus, GRÜNES Bauausschussmitglied die Idee, das Dach des MKP durch eine zweite Decke aus Plastik von unten abzudichten.
Wie ist der aktuelle Sachstand des Bebauungsplanverfahrens Ulmer-Höh', wie bewertet die Verwaltung die veröffentlichten Pläne zur Erweiterung der Gewerbefläche?
Die Ergebnisse des Gutachterverfahrens liefern eine weitgehend gute Grundlage für das weitere Bebauungsplanverfahren.
Wie ist der aktuelle Sachstand des Bebauungsplanverfahrens „Nördlich Westfalenstraße“ und welche neuen Erkenntnisse liegen zu vermuteten Altlasten und zum Baumbestand vor?
Wie ist der aktuelle Planungsstand zur Ansiedelung eines Vollsortimenters auf dem sog. „Dreiecksparkplatz“?
Wie ist der Sachstand bezüglich der Auswertung und der verwaltungsinternen Abstimmung des Sanierungsgutachtens zum MKP?
Ist der Verkauf des Gebäudes Lambertusstraße 1 mittlerweile geprüft worden und mit welchem Ergebnis?
Auch wenn die Häuser als moderne „Stadthäuser“ vermarktet werden, es bleiben Reihenhäuser, die den urbanen Herausforderungen nicht gerecht werden.
Welche Informationen liegen der Verwaltung zu den Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am Objekt Emanuel Leutze Straße 1 vor?
Welche Ziele und Kriterien, die eine steuernde Wirkung auf den Wohnungsmarkt haben, werden durch die Verwaltung bei der Veräußerung von Grundstücken und Gebäuden angelegt?
Welche Erkenntnisse hat die Landeshauptstadt Düsseldorf über Mietpreissteigerungen in den letzten fünf Jahren bei Erstvermietungen, Neuvermietungen und bei Bestandsmieten im Stadtgebiet?
Welche gemeinnützigen und gewerblichen Abfallsammlungen sind in der Stadt Düsseldorf bislang gem. § 18 und § 72 Abs. 2 KrWG angezeigt worden?
Welche Erfahrungen wurden an Düsseldorfer Teichen und anderen Parkgewässern mit Röhrichtzonen gemacht bzgl. der Wasserqualität gemacht?
"Die jetzt veröffentlichten Pläne würden das ausgezeichnete Ergebnis des Planungswettbewerbes zerstören", kommentiert Marcus Voelker, wohnungspolitischer Sprecher der GRÜNEN Ratsfraktion
Mittlerweile hat das Bauministerium die Eckwerte für die Wohnraumförderung 2013 vorgelegt. Erste Informationen daraus wurden vom Wohnungsausschuss einhellig begrüßt.
In einer Baugenehmigung kann niemand wohnen. Die Zahl der tatsächlich gebauten Wohnungen war in den vergangenen Jahren immer deutlich niedriger.
Aus welchen Gründen wurden in 2011 und bis in den November in 2012 keine Mittel für Investitionen in Energiesparmaßnahmen an städtischen Gebäuden abgerufen?
Berechtigte Klagen von SchülerInnen, Eltern und SchulleiterInnen über fehlende Räume für die Ganztagsbetreuung und schleppende Sanierungsmaßnahmen zeigen deutlich, dass der Masterplan Schulen schon lange nicht mehr meisterlich...
GRÜNE fordern: Die Namen der neuen Plätze und Wege in der Innenstadt dürfen nicht in Hinterzimmern ausgekungelt werden.
Scheffler will die Mitteilung der Bezirksregierung insoweit als Gesprächsangebot verstanden wissen. „Es ist aber auch unstrittig, dass die Situation am Leibniz-Gymnasium für den Ganztag verbessert werden muss."
Im Sozialraum 311 „Bilk“ zu dem das Plangebiet gehört sind aktuell nur 4,1 % der Wohnungen im öffentlich geförderten Wohnungsbau.
Einziges Ziel des Produktes „Denkmalschutz und Denkmalpflege“ ist bislang, dass die Bearbeitungszeit von Vorgängen überwiegend unter 3 Monaten liegen soll.
Auch die Herstellung von zusätzlichen Fahrradabstellplätzen sollte explizit als Ziel definiert werden. Dabei geht es nicht nur um die Anzahl, sondern auch um die Qualität der Stellplätze.
Nicht erst seit der bundesweiten Diskussion um verschiedene Großprojekten ist die Beteiligung der Bürger/innen Planungs- und Bauvorhaben eine über alle politischen Kräfte weit verbreitete Forderung.
Das Umweltamt ist nicht schuld an den Verzögerungen. Noch im letzten Personalausschuss wurde berichtet, dass die Bearbeitungszeiten im Umweltamt deutlich verringert wurden und weiter sinken.
In der Diskussion um die Berücksichtigung der verschiedenen Wohnungsmarktsegmente in der Düsseldorfer Stadtplanung spielt die so genannte Sickertheorie eine zunehmende Rolle.
Der Masterplan Schulen muss dringend grundsätzlich überarbeitet werden. Eine neue Arbeitsgruppe wird die strukturellen Probleme nicht lösen.
Neben Energiemanagement des Verbrauchs bieten Neubauten und Sanierungen im Bestand die entscheidenden Möglichkeiten, die Energieeffizienz zu steigern.
Die Ansätze für Energiesparmaßnahmen an städtischen Gebäuden wurden um 20 % von 200.000 auf 160.000 Euro gekürzt. Dieser Schritt macht weder umwelt- und klimapolitisch Sinn, noch aus wirtschaftlicher Sicht.
Kontraproduktiv zu allen formulierten Zielen ist die im Haushaltsplanentwurf 2013 enthaltene Erhöhung der Verwaltungsgebühren.
Die Ziele – bezahlbares Wohnen, Realisierung von Wohnprojekten – sollten weiter verfolgt werden. Dafür müssen allerdings die richtigen Adressaten angesprochen werden
„CDU und FDP hatten es selbst in der Hand, auf der Ulmer Höh’ mehr geförderten Wohnraum zu ermöglichen. Sie haben es aber noch vor wenigen Monaten abgelehnt“, kommentiert Antonia Frey, GRÜNE Vorsitzende des Wohnungsausschusses,...
Wann wurden, beziehungsweise wann werden in den von Herrn Oberbürgermeister Elbers genannten Wohnungsbauprojekten jeweils wie viele Wohnungen fertig gestellt?
Es geht darum, dass die Stadtspitze, CDU und FDP den Schulen endlich eine Perspektive für versprochene Sanierungen, Erweiterungen und Neubauten bietet.
Die GRÜNE Ratsfraktion kritisiert, dass Schwarz-Gelb nur von ‚bezahlbarem Wohnraum’ spreche. „Als ‚bezahlbar’ wurden schon 10 Euro Kaltmiete je Quadratmeter vorgeschlagen. Das ist realitätsfremd!
Alleine die Kosten des Pavillion-Umzugs (um sage und schreibe 100 Meter!) liegen schon bei ca. 880.000 EUR. Auch der Bund der Steuerzahler kritisiert dies mit deutlichen Worten.
Wie groß ist der Flächenverbrauch durch den Bau der so genannten „Entlastungsstraße Derendorf“?
Wie groß ist der Flächenverbrauch durch den Bau der so genannten „Entlastungsstraße Derendorf“?
Das Programm des Auslobungstextes zur Witzelstraße muss in einigen Aspekten dringend an die städtebauliche Lage und die Wohnungsmarktsituation angepasst werden.
Wenn die CDU glaubt, dass in 2013 zusätzlich zum Haushaltsansatz 17,5 Mio. Euro für den Masterplan Schulen stehen, dann liegt das entweder an einer Rechen- oder einer Leseschwäche.
Der Oberbürgermeister und die Ratsmehrheit versuchen, die Schuld für ihre verfehlte Wohnungspolitik dem Land in die Schuhe zu schieben
Videoüberwachung ergebe nur dann Sinn, wenn die Polizei bei Vorfällen auch schnell eingreifen kann.
Frey begrüßte die positiven Signale der Verwaltung in Richtung der Initiativen, die ihre Vorstellungen von Mehrgenerationen-Wohnen in die Planung mit eingebracht haben.
Wie lange wird der Informationspavillons für Kö-Bogen und Wehrhahn-Linie voraussichtlich am neuen Standort bleiben können?
Welche Bedeutung hat aus Sicht der Verwaltung das Angebot an preiswertem Wohnen für die Bindung von Studierenden und BerufsstarterInnen an die Stadt Düsseldorf?
Auch wenn die Zahlen der Neuankömmlinge deutlich unter dem Niveau der 90er Jahre liegen, fehlen in Düsseldorf eben auch für diese Menschen Unterbringungsmöglichkeiten.
Wie viele der in den vergangenen zehn Jahren jeweils fertig gestellten Wohnungen haben 1, 2, 3, 4 oder 5 und mehr Wohnräume, jeweils ohne Küche?
Auf Basis welcher Informationen, Statistiken und Berechnungen erfolgte die Definition des Segmentes bezahlbarer Wohnraum durch ein Preisniveau von bis zu rund 10,- EUR/qm Kaltmiete?
Welche bestehenden, neuen und geplanten Projekte hinsichtlich des „Urban Gardening“ in Düsseldorf, z.B. Gemeinschafts(-dach)gärten, mobile Gärten und interkultureller Gärten sind der Verwaltung bekannt?
Mit welchen Mehrkosten gegenüber dem Änderungsbeschluss von 2011 rechnet die Verwaltung beim Bau der Wehrhahnlinie aktuell und was sind die Gründe für die erneute Kostensteigerung?
Die oben genannten Ratsfraktionen setzen sich ausdrücklich für den Erhalt des Bäderstandortes Flingern ein.
1. Trifft es zu, dass die Fertigstellung der Birkenstraße auf dem Abschnitt des Hauses Birkenstraße 130/Dorotheenstraße 73, nicht erfolgen kann?
Bei geplanten Wohnungsgrößen von 90 Quadratmetern liegt die Gesamtmiete der Wohnungen über 1.000 Euro im Monat. Ein Blick in die Einkommensstatistik der Stadt zeigt, dass sich das weniger als 15% aller Haushalte leisten...
Die Finanzierung der Wehrhahnlinie war und bleibt ein Fehler. CDU, FDP und SPD wollten die U-Bahn, koste es was es wolle.
Aus Sicht der GRÜNEN sind die Konsequenzen des fehlenden Engagements von Schwarz-Gelb in Düsseldorf unübersehbar. Es werden immer mehr Luxusprojekte gebaut, gleichzeitig sinkt die Zahl der Sozialwohnungen.
Wie viele Stellplätze in Tiefgaragen und Parkhäusern existieren damit 2013 in der Innenstadt in etwa insgesamt?
Wie werden Arzneimittelrückständen im Abwasser, in den Oberflächengewässern sowie im Grundwasser überwacht?
Wann werden voraussichtlich für welche Düsseldorfer Stadtteile die nächsten taktilen Stadtpläne fertig gestellt sein?
Für Antonia Frey, GRÜNE Ratsfrau und Vorsitzende des Wohnungsausschusses, geht die Diskussion an der Realität in Düsseldorf vorbei.
Anders als in vielen Schlagzeilen heute dargestellt hat sich die IHK nicht gegen den Umbau der Benderstraße gestellt. Auch die Mehrheit der KundInnen und UnternehmerInnen auf der Benderstraße ist nicht gegen die Neugestaltung der...
Das leerstehende Haus an der Ecke Birkenstraße – Dorotheenstraße ärgert viele Flingeraner seit Jahren. Wie jetzt berichtet wurde, ist der Verfall nicht nur ein Sicherheitsproblem. „Wir wollen wissen, ob dieses Haus auch die...
Laut Halbjahresbericht des Gutachterausschusses sind die Immobilienpreise in Düsseldorf weiter stark angestiegen. Eigentumswohnungen sind beispielsweise zehn Prozent teurer als noch vor einem Jahr.
Bei der Verbrennung in Müllverbrennungsanlagen fällt unter anderem Flugasche an, welche bei der Rauchgasbehandlung herausgefiltert wird. Diese Flugasche ist mit Dioxinen und Schwermetallen belastet. Deshalb bitten wir um eine...
Der Umweltausschuss bittet die Verwaltung zeitnah ein Konzept für ein Förderprogramm „Feinstaubreduzierung von Feuerungsanlagen im Sinne der Festbrennstoffverordnung“ vor-zulegen. Dieses Konzept soll folgende Ziele...
Die GRÜNE Ratsfraktion erwartet von einer städtischen Wohnungsgesellschaft, dass sie günstigen Wohnraum zur Verfügung stellt. Statt dessen werden die Mieterinnen und Mieter der SWD zur Melkkuh des Kämmerers.
Die genannte Wohnbaulandreserve kann den Bedarf an neuen Wohnungen, den auch das STEK ermittelt hat, nicht für die Laufzeit des Regionalplanes decken.
Welche Handlungsempfehlung wurde im Rahmen der SWD-Portfolioanalyse für die Wohnhäuser Lindenstraße 118 und 122 gegeben?
Wie viele Wohneinheiten wurden in Düsseldorf im Jahr 2011 abgebrochen und wie viele Einheiten wurden für andere Nutzungen umgewandelt?
Das Programm des Auslobungstextes muss in einigen Aspekten dringend an die städtebauliche Lage und die Wohnungsmarktsituation angepasst werden.
Welche Untersuchungen und Informationen werden noch benötigt, um über die Reparatur des Kondenswasserschadens im Museum Kunstpalast entscheiden zu können?
Welche Untersuchungen und Informationen werden noch benötigt, um über die Reparatur des Kondenswasserschadens im Museum Kunstpalast entscheiden zu können?
Die Pläne von CDU und FDP kosten uns nicht nur das Baudenkmal Tausendfüßler. Die geplanten Tunnel bescheren der Innenstadt fünf große Rampen-Löcher und mehr Verkehr, mehr Lärm und mehr Abgase in die Stadt.
Im Wohnungsausschuss haben CDU und FDP den GRÜNEN Antrag für eine Verordnung gegen die Umwandlung von Wohnungen abgelehnt.
Mit welchem Anstieg der Studierendenzahlen in Düsseldorf rechnet die Verwaltung jeweils zum Wintersemester 2012/13 und zum Wintersemester 2013/14?
Die Einschätzung der ExpertInnen zeigt, dass in Düsseldorf insbesondere preiswerte Wohnungen und Sozialwohnungen fehlen. Sie widerlegen damit die „Alles ist gut“-Reden von CDU und FDP.
Konrad-Adenauer-Platz und Bertha-von-Suttner-Platz sind die Entrees am Hauptbahnhof für BesucherInnen Düsseldorfs. Seit langem wird der Zustand als unwürdig für Düsseldorf angesehen.
Ambulant betreutes Wohnen als Alternative zur herkömmlichen Versorgung Pflegebedürftiger sind wichtige Angebote, um im Alter eigenständig zu leben. Diese Chance sollte im Quartier „Bilker Höfe“ genutzt werden.
Nach dem Umbau der Benderstraße wird es ausreichend legale Parkplätze geben und die Aufenthaltsqualität der Straße wird deutlich verbessert.
Der Düsseldorfer Stadtteil Flingern und hier insbesondere der Sozialraum 0212 “Rund um den Hermannplatz“ befindet sich seit einigen Jahren im Wandel.
Düsseldorf hat sich in mehreren Ratsbeschlüssen dafür ausgesprochen, im Bereich der städtischen Immobilien Akzente beim Klimaschutz zu setzen, so zum Beispiel mit dem Ratsbeschluss „Maßnahmenprogramm Klimaschutz“.
Auch wenn CDU und FDP immer wieder das Gegenteil behaupten: die Stadt kann weitgehend autofreie Siedlungen planen und ökologische Aspekte einfordern.
Düsseldorf braucht mehr Grün. Das sagen die GRÜNEN im Düsseldorfer Rat und werben jetzt mit kreativen Mitteln dafür.
Die BürgerInnen sollen umfassender und transparent in das Wettbewerbsverfahren eingebunden werden als dies im Auslobungstext vorgesehen ist.
Der Mensch verbringt statistisch immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen. Ganztagsangebote in Kindergärten und Schulen, aber auch die regulären Arbeitsstunden in Büro- und Arbeitsräumen summieren sich.
Gleich mehrfach steht die ehemalige Justizvollzugsanstalt auf der Ulmer Höh’ auf der Agenda der BV1 in dieser Woche. Die GRÜNEN engagieren sich dabei sowohl für die Geschichte des Geländes als auch für seine Zukunft.
Das Plangebiet ist optimal durch den ÖPNV erschlossen. Außerdem ermöglicht die zentrale Lage den zukünftigen Bewohner/innen einen großen Anteil ihrer Mobilität als Radfahrer/innen und Fußgänger/innen abzudecken.
Wie ist der aktuelle Planungs- und Umsetzungsstand des Modellprojektes seniorengerechtes Wohnen in Düsseldorf an der Moorenstraße / Witzelstraße?
Wird die Verwaltung das Thema Wohngruppen bei der gemeinsam mit dem BLB durchzuführenden Neuplanung der Ulmer Höh’ einbringen?
Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen bittet die Verwaltung darzulegen, welche Waldgebiete im Düsseldorf unbewirtschaftet sind und somit ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden (Referenzflächen) und wie ...
Seit Jahren entspricht das vorhandene zentrale Atemschutzübungszentrum in der Wache Garath nicht mehr den Anforderungen an eine effektive und intensive Übungsstätte für eine moderne und große Feuerwehr wie in Düsseldorf.
Der 8. Artikel der UN-Behindertenrechtskonventionen benennt die Verpflichtung von Staaten „geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um in der gesamten Gesellschaft das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu schärfen"
Liegen der Verwaltung mittlerweile Daten für das gesamte Jahr 2011 vor und wenn ja, für wie viele Wohnungen wurden in 2011 Baugenehmigungen erteilt und wie viele Wohnungen wurden in 2011 letztlich fertig gestellt?
„Jung und Alt in einem Quartier – neue Konzepte für Pflege- und Mehrgenerationenwohnen“ mit Ministerin Steffens und Ratfrau Antonia Frey
Nach den guten Erfahrungen mit Fahrradschutzstreifen im linksrheinischen Düsseldorf greifen die GRÜNEN diese Initiative für die Düsseldorfer Straße wieder auf.
Wie soll das weitere Verfahren zur Planung der Neubebauung des Geländes der ehemaligen Glashütte in Gerresheim ablaufen und wie werden die Bürger/innen sowie die politischen Gremien beteiligt?
Wie wird städtisches Inventar – z. B. Möbel, Elektrogeräte, Werkzeuge – nachdem es von den Nutzer/innen aussortiert bzw. ersetzt wurde derzeit verwertet?
Welche Erkenntnisse über die Art und Schwere des Pilzbefalls im Standesamt Inselstraße 17 liegen der Verwaltung aktuell vor?
Wird für Anwohner/innen der Straße Am Bauenhaus, die teilweise Anlagen zur Abwasser-Eigenklärung besitzen, der Anschluss an die geplante Leitung verpflichtend?
Die Ratsgrünen kritisieren massiv Oberbürgermeister Elbers, der laut Westdeutscher Zeitung den Umbau des Bahnhofvorplatzes als "nicht so dringend" bezeichnete.
Die Stadt Düsseldorf will den Radverkehr fördern uns macht diese u. a. durch ihre Mitgliedschaft i, AGFS und durch politische Willenserklärungen deutlich. Doch wo scheinbar ein Wille ist, ist in Düsseldorf häufig noch kein...
Ziel der Planungen der JVA Düsseldorf auf der Ulmer Höh’ sei eindeutig „Wohnen“.
Wie bewertet die Verwaltung die Ergebnisse der vom TÜV Rheinland durchgeführten Untersuchung und der festgestellten Mängel an Spielplätzen in Düsseldorf?
Viele Zahlen im neuen Wohnungsmarktbericht zeigen, wie angespannt die Lage in Düsseldorf ist.
Wie sieht der aktuelle Zeitplan für die Bauarbeiten am Süd-Nord Tunnel des 1. Bauabschnitts des Kö-Bogens aus?
Die Rot-Grüne Landesregierung erhöht die Fördermittel im Wohnungsbau. Die Stadt Düsseldorf kann 2012 auf 21,5 Mio. Euro zugreifen, das sind 6,3 Mio. mehr als in 2011.
Im letzten Kulturausschuss war übereinstimmend zu vernehmen, dass sich die Stadt Düsseldorf weiter verstärkt der angekündigten nachhaltigen Musikförderung annimmt.
Die Erfahrungen aus dem Runden Tisch Sonntagsöffnungen haben gezeigt, dass die Ratsfraktionen auch bei zunächst unterschiedlichen Vorstellungen konstruktiv zu einem Thema zusammenarbeiten können.
Der Vorentwurf zum „Handlungskonzept Wohnen“ bietet im ersten Teil ausführliche und fundierte Analysen der Situation und Perspektive des Düsseldorfer Wohnungsmarktes.
Wie ist der aktuelle Stand der städtebaulichen Planungen für das Gelände der ehemaligen JVA Ulmer Höhe und welches Qualitätssichernde Verfahren planen Düsseldorf und der BLB?
Die Rot-Grüne Landesregierung stärkt den Schutz von Düsseldorfer MieterInnen bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.
Alle Klimaschutz-Bemühungen der Stadt machten nur Sinn, wenn auch die Bürgerinnen und Bürger in ihren Möglichkeiten mitzögen.
Die angekündigte Kooperation zwischen der Stadt und der öffentlichen sowie privaten Wohnungswirtschaft sei ein Erfolg der GRÜNEN Wohnungspolitik.
Heute (23.02.2012) tagte der Runde Tisch zu den Hochhausbränden in Hassels-Nord erstmals mit Beteiligung der Ratsfraktionen.
In welchen Anteilen werden die landwirtschaftlichen Flächen im Stadtgebiet Düsseldorf wie genutzt? (Bitte auch nach konventioneller bzw. biologischer Anbauweise differenzieren.)
Im Zuge der 150 neuen Familienzentren, die das Land Nordrhein Westfalen noch dieses Jahr bezuschusst, werden in Düsseldorf sechs weitere Kindertagesstätten zu Familienzentren ausgebaut werden können.
Wie wird der Abbruch von Gebäuden und der Umgang mit den gewonnenen Materialien von ihrer Wiederverwendung oder der Aufbereitung zur stofflichen Verwertung bis zur Entsorgung der nicht verwertbaren Reststoffe überwacht?
Die Verwaltung wird um Vorstellung der Ergebnisse der durchgeführten Hausmüllanalyse gebeten.
Welchen Müllsorten werden im Rathausgebäude-Komplex getrennt gesammelt und warum gibt es Gebäudebereiche, bei denen keine getrennte Sammlung von Verkaufsverpackungen (Gelbe Tonne) vorgesehen ist?
Die JVA Düsseldorf ist umgezogen und macht damit eine neue Nutzung des Geländes möglich. Die Ratsgrünen sehen hier die Chance, ein innovatives, modernes Wohnquartier zu planen.
Die GRÜNEN haben gestern im Rat eine Zweckentfremdungsverordnung für Düsseldorf beantragt und freuen sich, dass alle Fraktionen den Handlungsbedarf sehen.
Welche Marketingstrategie ist mit der Entwicklung des neuen Logos verbunden und welche Ziele sollen damit erreicht werden?
Auf Anfrage der Grünen erläuterte die Verwaltung im Juli 2011, dass Fragen der Barrierefreiheit nicht im Rahmen der Festsetzung gemäß Gewerbeordnung oder der Bauabnahme verfolgt werden können.
Die bedarfsgerechte Errichtung von Kindertagesstätten, Jugendfreizeiteinrichtungen etc. ist in Düsseldorf ein Problem. Die Stadt muss ihre Möglichkeiten so nutzen, dass die Einrichtungen rechtzeitig fertig gestellt werden.
Die Kommunen werden ermächtigt, eine kommunale Satzung zu erlassen, in der die Zweckentfremdung einer Wohnung durch Leerstand oder durch Umwandlung in Büroraum unter Genehmigungsvorbehalt gestellt wird.
Der Diskussionsprozess zu den Details der Freiraumplanung am Kö-Bogen hatte positive Ansätze in der Frage der Bürger/innenbeteiligung und des vorherigen Tests von möglichem Material.
Aktuelle Zahlen der NRW.Bank bestätigen, dass im vergangenen Jahr in Düsseldorf lediglich 155 öffentlich geförderte Wohnungen neu gebaut wurden.
Am Freitag sollen die zuständigen Ausschüsse und die BV die Pflastersteine, Bänke und Leuchten für den Kö-Bogen auswählen. Die Ratsgrünen fordern, dass die Verwaltung die notwendigen Informationen vorlegt und die Beiräte...
Der Rahmen des 2008 durchgeführten Werkstattverfahrens bietet aus Sicht der GRÜNEN große Chancen. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass wir unsere planerischen Ziele auf dem Gerresheimer Glashütten-Gelände auch langfristig...
Stadt und Rheinbahn planen derzeit das Stadt- und Straßenbahnnetz für die Zeit nach Fertigstellung der Wehrhahnlinie – mit unterschiedlichen Folgen für den Stadtbezirk 6.
Ist weiterhin geplant, das Verwaltungsgebäude Marktplatz 5-6 als „Leuchtturmprojekt“ des Klimaschutzprogramms energetisch zu sanieren?
Die Ratsgrünen lehnen ein Alkoholverbot in der Altstadt ab. RatsfrauClara Deilmann dazu heute (Mittwoch): "Ein Alkoholverbot ändert auf der Bolker Straße gar nichts. Touristen und Junggesellenabschiede feiern ja in den...
Noch im Januar sollen die zuständigen Gremien die Pflasterung, Bänke und Leuchten für den Kö-Bogen auswählen. Die Ratsgrünen kritisieren im Vorfeld der Kleinen Kommission Kö-Bogen, die sich mit dem Thema am kommenden Freitag...
Der AWM beauftragt die Verwaltung, den angekündigten kooperativen Prozess unter Beteiligung der Akteure des Düsseldorfer Wohnungsmarktes vor der endgültigen Beschlussfassung durch die politischen Gremien zu beginnen.
Mit wenigen Ausnahmen bleiben die aus der Analyse abgeleiteten Handlungsansätze und Aufgaben im Vorentwurf zum Handlungskonzept Wohnungsbau zu unkonkret.
Die Ratsgrünen zeigen sich wenig überrascht von der angekündigten Räumung des Kämmereigebäudes am Marktplatz.
Im November hatte die Verwaltung erstmals den Vorentwurf zum Handlungskonzept Wohnungsbau präsentiert.
Mit der SWD verfügt die Stadt Düsseldorf mit ihrem mehrheitlichen Besitz über ein hervorragendes Instrument, um diewohnungspolitischen Ziele des Wohnungsbaus in allen Marktsegmenten umzusetzen.
Die Ratsgrünen begrüßen, dass NRW Bauminister Voigtsberger heute (Mittwoch) den Abriss des denkmalgeschützten Tausendfüßlers vorerst gestoppt hat. Fraktionschef Norbert Czerwinski: "CDU/FDP und dieVerwaltung haben den Erhalt...
Die Zukunftsgestaltung der SWD wird nicht allein aus der Veräußerung von Bestandsgebäuden abhängig gemacht.
Der APS hat im Rahmen des Aufstellungsbeschlusses in seiner Sitzung am 23.06.2010 einstimmig beschlossen, dass für das Plangebiet eine schienengebundene ÖPNV-Anbindung vorzusehen ist.
Wie viele Baugenehmigungsverfahren und Bauvoranfragen, die vor mehr als drei Monaten gestellt wurden sind aktuell noch nicht abschließend bearbeitet?
Was spricht dagegen, die auf Düsseldorfer Stadtgebiet geltenden Erhaltungssatzungen inklusive der allgemeinen wie der gebietsspezifischen Begründung öffentlich zugänglich zu machen?
Die weitere Verwendung von alten aber gut erhaltenen Bauteilen und -stoffen bietet zahlreiche Vorteile. Bürger/innen, Unternehmen und die Stadt selbst kann Stoffe, die bei Renovierungen oder Umbauten anfallen weitergeben und...
Zahlreiche Düsseldorfer BauherrInnen und ArchitektInnen hatten bereits Verzögerungen bei Bauanträgen beklagt. Jetzt haben sich auch dutzende MitarbeiterInnen des Bauaufsichtsamtes beschwert.
Die GRÜNEN begrüßen die seit Mai 2011 vom Land NRW bereitgestellten Mittel im Rahmen des Programms ‚Soziale Stadt‘ für die Stadtteilentwicklung von Mörsenbroich/Rath und Wersten Südost.
Der AWM beauftragt die Verwaltung, den angekündigten kooperativen Prozess unter Beteiligung der Akteure des Düsseldorfer Wohnungsmarktes durchzuführen.
Der Vorentwurf zum Handlungskonzept Wohnungsbau umfasst zahlreiche entscheidende Themen und Herausforderungen des Düsseldorfer Wohnungsmarktes.
Am kommenden Montag präsentiert die Verwaltung erstmals den Vorentwurf zum Handlungskonzept Wohnungsbau. "Dieser Entwurf ist noch nicht der große Wurf, den der Düsseldorfer Wohnungsmarkt dringend braucht"
Der Erhalt der Düsseldorfer Parks und Grünanlagen ist von besonderer Wichtigkeit. Es handelt sich hierbei um eine fortwährende Aufgabe, die nicht eingeschränkt werden soll.
Die Schaffung von Grünverbindungen ist ein wichtiger Bestandteil der Freiraumplanung und insbesondere der Grünvernetzung in Düsseldorf.
Der Rat der Stadt Düsseldorf beauftragt die Verwaltung darüber hinaus, weiter auf den Vermieter, die WVB Centuria GmbH, einzuwirken und ihn zu einer aktiven Kooperation zu bewegen.
Die Bundesregierung beabsichtigte für das Haushaltsjahr 2012 bei den Bundeszuschüssen für die Städtebauförderung eine drastische Kürzung auf dann nur noch 266 Millionen Euro.
Der Düsseldorfer Büromarkt ist durch einen Leerstand von 10 bis 12 % geprägt. Die Angebotsreserve, Objekte, die innerhalb von drei Monaten bezogen werden können, liegt aktuell über 1.000.000 Quadratmeter.
Für ein effizientes Energiemanagement ist ein zentrales Energiemonitoring notwendig. Hierbei müssen alle Energieverbräuche – Strom und Wärme – verursacherbezogen dokumentiert und ausgewertet werden.
Zum Haushaltsplan 2011 wurden die Ansätze für Energiesparmaßnahmen an städtischen Gebäuden, um 20% von 200.000 auf 160.000 Euro gekürzt. Dieser Schritt ergibt weder umwelt- und klimapolitisch Sinn.
Die Produktziele des Produktes "Immobilienhandel" werden gemäß Anlage so geändert, dass sie eine soziale und ökologische Stadtentwicklung unterstützen.
Die Produktziele "Wohn- und Geschäftsgrundstücke" werden gemäß Anlage so geändert, dass sie das im Stadtentwicklungskonzept formulierte Ziel, jährlich 2.400 Wohnungen zu schaffen, unterstützen.
Laut Stadtentwicklungskonzept 2020+ muss bis zum Jahr 2020 einen Fehlbedarf von 28.000 Wohnungen gedeckt werden, so dass rechnerisch 2.400 Wohnungen jährlich fertig gestellt werden müssen.
Mehr als 40% der Düsseldorfer Haushalte haben Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein, der Anteil der geförderten Wohnungen am Gesamtbestand beträgt jedoch nur etwa 7%.
Die GRÜNEN im Düsseldorfer Rat wollen bei den Haushaltsverhandlungen einen "Green Building Award" durchsetzen.
Mitten in die Sitzung der Bezirksvertretung 1 am heutigen Freitag platzte die Nachricht, dass im Hofgarten bereits Bäume gefällt wurden.
Die Bezirksvertretung 1 hat den Abbruchantrag für die Inselstraße 33 heute (21.10.2011) nicht zurückgenommen. Zuvor hatte die Stadt trotz des monatelangen Verfahrens die Nachfragen der Politiker/innen nicht klären können.
Erst im Dezember wird der Landesbauminister entscheiden, ob der Tausendfüßler abgerissen werden darf. Bereits Ende Oktober sollen aber für den Süd-Nord Tunnel des Kö-Bogens erneut satzungsgeschützte Bäume im Hofgarten gefällt...
Die von Bauherren und Architekten beklagten Verzögerungen bei Bauanträgen in Düsseldorf sind für die Ratsgrünen nicht überraschend. Es ist nichts Neues, dass es in der Bauverwaltung zu Verzögerungen kommt.
Schreiben Sie uns Ihre Fragen, Anregungen und Ideen!