Kooperationen mit den Nachbarstädten im Rahmen des Wettbewerbs „StadtUmland.NRW“

29. November 2016

An
Herrn Ulrich Decker
Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks 5

In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung 5 informierte die Verwaltung über die gemeinsame Teilnahme der Landeshauptstadt Düsseldorf, sowie der benachbarten Städte Duisburg, Krefeld, Meerbusch, Ratingen und des Kreises Mettmann am vorgenannten Wettbewerb.

Da dieses Thema kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt wurde, stellen sich einige Fragen zu diesem – bis dato intransparentem – Verfahren erst im Nachgang zur Unterrichtung der BV. So sprechen die als Wettbewerbsanmeldung
eingereichten Poster von einem „neuen Stadtumlandverbund“.

Diese Poster wurden in der Sitzung der BV leider nicht vorgestellt. Vor diesem Hintergrund wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

  1. Welche konkreten Ziele verfolgt die Landeshauptstadt Düsseldorf mit dem Projekt nördlich Kalkumer Schloßallee im Rahmen des Wettbewerbs StadtUmland.NRW?
  2. Was genau meint die Verwaltung in der Vorlage 61/ 141/2016 zum Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung am 02.11.2016 (Stadt.Umland.NRW) unter „gemeinsam entwickelten Verständnis zur Siedlungsentwicklung“ auf das sich alle Projektpartner anscheinend bereits geeinigt haben?
  3. Welche Verpflichtungen entstehen aus der Bearbeitung der Fläche nördlich Kalkumer Schlossallee im Rahmen des Wettbewerbs gegenüber dem Auslober (Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr) und den mitwirkenden Projektbeteiligten (Duisburg, Krefeld…etc.)?

Mit freundlichen Grüßen

Waldemar M. Fröhlich

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