Verkehrssituation auf dem Weg nach den Hingbenden

25. August 2020

An den
Bezirksbürgermeister
des Stadtbezirks 5

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Golißa,

in der reinen und wenige hundert Meter langen Straße sind werktäglich zahlreiche Parksuchverkehre, offenbar zur Kaiserswerther Diakonie, zu beobachten. Dabei kommt es auch zu einer für diesen Straßenverlauf unangemessenen Geschwindigkeit. Die Straße ist zwar als Sackgasse beschildert, was die Belästigungen und Gefährdungen der Anwohnerschaft jedoch nicht vermeiden hilft.

Die Straße verfügt über keinen Bürgersteig, was in einer reinen Anliegerstraße mit entsprechend geringer Verkehrsbelastung durchaus regelkonform ist. Genau dieses Verkehrsschild wurde jedoch vor einiger Zeit abgebaut. Zudem kommt, dass der Weg nach den Hingbenden im Rahmen der Bauleitplanung für die Diakonie eine zentrale Rolle spielen könnte, wenn es darum geht neue Verkehre in und aus dem Baugebiet zu leiten.

Daher wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

  1. Warum wurde das Schild „Anliegerstraße“ vor einiger Zeit abgebaut und die Straße damit „höhergestuft“, steht diese Maßnahme etwa im Zusammenhang mit der Bebauungsplanung der Diakonie Am Himgesberg?
  2. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung die Parksuchverkehre zu unterbinden?
  3. Kann der Weg nach den Hingbenden in einen verkehrsberuhigten Wohnbereich (sog. Spielstraße) umgewidmet werden?

Mit freundlichen Grüßen

Waldemar M. Fröhlich

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