Frederik Hartmann

Frederik Hartmann

Unser Kandidat für den Düsseldorfer Norden

Düsseldorfer Norden - Wahlkreis 106

Wahlkreis 107: Düsseldorf-Nord mit den Stadtteilen Altstadt, Carlstadt, Derendorf, Golzheim, Pempelfort, Stadtmitte, Düsseltal, Flingern, Heerdt, Lörick, Niederkassel, Oberkassel, Angermund, Kaiserswerth, Kalkum, Lohausen, Stockum, Wittlaer, Lichtenbroich, Mörsenbroich, Rath, Unterrath, Gerresheim, Grafenberg, Hubbelrath, Ludenberg

Mein Name ist Frederik F. Hartmann, ich bin 33 Jahre alt und der GRÜNE Kandidat für den Direktwahlkreis Düsseldorf I (106). Der Landesverband NRW der GRÜNEN hat mich außerdem auf den Listenplatz 70 gewählt.

Das möchte ich erreichen:

  • Eine gerechte und verantwortungsvolle
    Klimapolitik
  • Ausbau von erneuerbaren Energien
  • Eine attraktive Bahn
  • Lärmschutz am Düsseldorfer Flughafen
  • Digitales Lernen für alle ermöglichen
  • Corona-Rettungsschirm für Kinder
  • Zusammenhalt, Gemeinwohl und eine
    Politik, die zukunftsfest ist

Tritt in den Dialog mit mir:

Wer das Klima schützt, beschützt die Freiheit

Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass das Klimagesetz der Bundesregierung in Teilen verfassungswidrig ist, da die aktuelle Klimapolitik der Bundesregierung nicht ausreicht. Je später wir mit ernsthaften Maßnahmen zur Eindämmung der Klimakrise beginnen, desto höher wird die Belastung für zukünftige Generationen.

Das erkennt nun auch das Bundesverfassungsgericht an und stellt außerdem klar, dass Freiheit eben auch bedeutet, in Zukunft sicher und ohne Klimakrise leben zu können. Als Vater und Lehrer nehme ich daher für meine junge Tochter und meine Schüler*innen eine besondere Verantwortung für unsere Zukunft und Gesellschaft wahr. Ich setze mich daher für eine gerechte und verantwortungsvolle Klimapolitik ein, die den Ausbau von erneuerbaren Energien nicht verschläft.
Eine gerechte Klimapolitik geht mit einer verantwortungsvollen Verkehrspolitik einher.

Klimaschutz fängt im Wahlkreis an

Übertragen auf meinen Wahlkreis bedeutet dies, sich für den Lärmschutz am Düsseldorfer Flughafen, für den Ausbau von Radwegen, für attraktive Bahnverbindungen von und nach Düsseldorf einzusetzen. Um mehr Lärmschutz am Düsseldorfer Flughafen zu erreichen, braucht es die Einhaltung des Nachtflugverbots, eine ambitionierte Flottenerneuerung und Schallschutzmaßnahmen in einem weitaus größeren Radius. Außerdem müssen innerdeutsche Flugverbindungen durch eine attraktive Bahn ersetzt werden, die Lärm- und Vibrationsschutz berücksichtigt. Daher müssen wir auch gemeinsam das überregionale Verkehrsinfrastrukturprojekt Rhein-Ruhr-Express fördern und vorantreiben. Wir brauchen mehr Schiene und weniger Asphalt.

Für eine gerechte Bildungspolitik – digitales Lernen für alle

Gerade in Zeiten der Pandemie braucht es eine verantwortungsbewusste und gerechte Bildungspolitik: Die Digitalisierung muss im Schulbereich so vorangetrieben werden, dass digitales Lernen für Jede*n zugänglich ist, z.B. mit einem Corona-Rettungsschirm für Kinder. Nur so kann das im Grundgesetz verankerte Recht auf Bildung für alle realisiert werden. Deutlich mehr Unterstützung wäre hier vom Bund angebracht. Die länderübergreifende Kultusministerkonferenz hat bei der Formulierung der Bildungsstandards gezeigt, dass der Bund Maßnahmen, wie die Vereinheitlichung der Lehrpläne, über die Ländergrenzen hinaus treffen kann. Ich möchte mich für die Intensivierung der Bildungszusammenarbeit zwischen Bund und Ländern einsetzen. Die Bildungsungerechtigkeit kann mit einem unbürokratischen Bundesprogramm für Schulen in benachteiligten Quartieren überwunden werden. Wir müssen im Bildungsbereich auch unsere Auszubildenden, Fachhochschüler*innen und Student*innen im Blick haben, die während der Corona-Pandemie aus dem Fokus gerieten.

Zusammenhalt, Gemeinwohl und mit Blick auf die Zukunft

Zusammenhalt, Gemeinwohl und eine Politik, die zukunftsfest ist und die die Sorgen der Bürger*innen ernst nimmt, treiben mich an. Gerade in Krisenzeiten braucht es Verlässlichkeit, Orientierung und Weitsicht.