Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung

Aufgaben: Was, wie und wo in Düsseldorf gebaut werden kann, regelt die Stadt in Form von Bebauungsplänen und Flächennutzungsplänen. Ob Wohnungen oder Büros, ob Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser oder Hochhäuser – der Planungsausschuss ist federführend in allen relevanten Entscheidungen.
Grüne Mitglieder: Astrid Wiesendorf (fachpolitische Sprecherin), Norbert Czerwinski, Vera Esders
1. Stellvertretung: Björn Syffus, Irmtraud Blumenroth, Andrea Malerba
2. Stellvertretung: Ingrid Landau, Martine Richli, Harald Schwenk
Ansprechpartnerin: Julia Schnetger

Schaffung förderfähiger Grundrisse

22.01.2020 – Bei Planverfahren, bei denen keine Vertragspartner für einen Durchführungsvertrag- oder Städtebaulichen Vertrag zur Verfügung stehen, gibt es bislang keine Handhabung für die Sicherung öffentlich geförderter Wohnungen.

Stadtmodell

22.01.2020 – In der Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung am 10. Juni 2015 wurde erneut über die öffentliche Zugänglichkeit des Düsseldorfer Stadtmodells diskutiert und die Verwaltung beauftragt, einen Raum zu finden bzw. den jetzigen Standort zu qualifizieren, damit der Öffentlichkeit der Zugang zum Stadtmodell ermöglicht werden kann.

Kronenhaus – drohender Verlust eines stadtbildprägendes Ensembles

04.09.2019 – die derzeitigen Pläne, das sogenannte Kronenhaus, Kronenstraße 10 in Unterbilk zur Errichtung von neuen Wohngebäuden abzureißen, stoßen auf erheblichen Widerstand bei den Anwohnerinnen und Anwohnern. Wir fragen nach.

Umbaupläne Paradieshafen

04.09.2019 – In der bisherigen öffentlichen Auseinandersetzung mit den verschiedenen Szenarien ist aus unserer Sicht die Frage nach Naturschutz- und Klimaschutzbelangen im Rahmen der Machbarkeitsstudie noch nicht ausreichend berücksichtigt.

Beiderseits Hinter der Böck

08.05.2019 – Der APS beauftragt die Verwaltung sich bei der Gestaltung des B-Planbereiches stärker am Bestand der Wohnbebauung zu orientieren.

Wettbewerb Südlich Auf’m Tetelberg

27.03.2019 – Beachtung der Frischluftschneise: Die Bebauung muss die Durchlüftung des neuen Quartiers sowie der angrenzenden Lasträume ermöglichen und Störpotenziale soweit möglich begrenzen.

Am Albertussee – „Heerdter Hofgarten“

27.03.2019 – Das Grundstück, das für die Wohnbebauung vorgesehen ist, hat einen bedeutenden Baumbestand, welche durch den Bau der Tiefgarage geopfert werden.