Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung

Aufgaben: Wohnen ist ein Grundbedürfnis! Bezahlbare, passende Wohnungen in der wachsenden Stadt Düsseldorf zu schaffen ist eine große Herausforderung. Der AWM beschäftigt sich mit allen Fragen dazu. Von der öffentlichen Förderung über Barrierefreiheit bis zur Unterstützung gemeinschaftlicher Baugruppen und Wohnprojekte. Er ist außerdem das zuständige Gremium für die Städtische Wohnungsgesellschaft (SWD).
Grüne Mitglieder: Antonia Frey, Harald Schwenk, Frank Schulz, Uwe Warnecke, Claudia Gelbke-Mößmer
1. Stellvertretung: Thorsten Graeßner, Julia Ohligschläger, Ulrich Scheinhardt, Christine Seidel, Kerstin Prasuhn
2. Stellvertretung: Jürgen Fischer, Frederik Hartmann, Patrick Konietzny , Susanne Ott, Martine Richli
Ansprechpartnerin: Julia Schnetger

Grand Hole – Was hilft gegen Bodenspekulation?

01.03.2021 – Über Jahre hinweg haben die Eigentümer*innen mit großem (Nach-) Druck an der Baurechtschaffung und den Baugenehmigungen gearbeitet. Auch hinsichtlich der Zwischennutzungen wurde Druck gemacht und relativ kurzfristig ein großes Loch in die Stadt gegraben, um dann leider seitdem nichts mehr zu tun. Was der Stadt bleibt ist eine große, unansehnliche Wunde – statt dem dringend benötigten Wohnraum.

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Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen und ihre Auswirkungen in der Kissinger Straße

01.03.2021 – Immer wieder führen (Luxus-)modernisierungen – unbetrachtet der vorhandenen wirtschaftlichen und sozialen Härten für Einzelne – zu größeren Verdrängungsprozessen. Gerade im Bereich der geringverdienenden Haushalte und Transferleistungsempfänger*innen ist die Gefährdung einer Verdrängung am stärksten, wenn diese ihre Mietrechte nicht wahrnehmen.
Um die Auswirkung auf das Wohnumfeld und die Bewohnerstrukturen beurteilen und einschätzen zu können, interessieren uns die objektivierbaren soziodemographischen Risiken solcher Sanierungen und Modernisierungen von in die Jahre gekommenen Wohnungsbeständen.

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Spiel mit Grundstücken unbedingt und nachhaltig bekämpfen

21.09.2020 – Für die Fachöffentlichkeit ist klar, dass man mit einem solch aufgeladenen Bodenpreis – bedingt durch die Spekulation – sinnvollerweise keinen bezahlbaren Wohnraum mehr schaffen kann. In dem Prozess einer möglichen Insolvenz gilt es die Interessen der Stadt(-gesellschaft) zu wahren. Daher müssen geeignete Instrumente gefunden und konsequent angewendet werden, um diese Fehlentwicklung zu steuern und für die Stadtgesellschaft abzuwenden.

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