Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Liegenschaften

Aufgaben: Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaften entscheidet über die Grundsätze der Düsseldorfer Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik, der Förderung des Tourismus sowie des Stadt- und Standortmarketings. Hierzu zählen unter anderem die Konzeption städtischer Veranstaltungen wie beispielsweise Messen, Kongresse, Weihnachtsmärkte sowie die Ausarbeitung von Einzel- und Großhandelskonzepten. Darüber hinaus wirkt er nicht nur bei Aufbau und Pflege institutioneller Beziehungen zur Region, zum Land NRW sowie zur Europäischen Union mit, sondern auch bei der Entwicklung und Pflege von Städtepartnerschaften und schafft so ein internationales Netzwerk. Außerdem ist der AWTL u. a. für den Erwerb und die Veräußerung, den Abschluss von Erbbaurechts- und Pachtverträgen von Grundstücken, die im Besitz der Stadt Düsseldorf sind.
GRÜNE Mitglieder: Jörk Cardeneo (fachpolitischer Sprecher), Iris Bellstedt, Dietmar Wolf
1. Stellvertretung: Susanne Ott, Uwe Warnecke, Norbert Czerwinski,
2. Stellvertretung: Renate Böhm, Annegret Ott, Heike Rybienski
Ansprechpartnerin: Heike Rybienski

Amt für Wirtschaftsförderung – Amtsleitung und strategische Ausrichtung?

27.08.2019 – Bereits seit dem Jahresanfang 2019 ist mit dem Wechsel der ehemaligen Amtsleitung ins Wirtschaftsministerium NRW die Leitung des Amtes für Wirtschaftsförderung immer noch unbesetzt. Die GA Personal regelt Neu- und Wiederbesetzungen.

Bessere Ausschreibungs- und Vergabepraxis von Aufträgen an Start-ups und junge Unternehmen?

04.06.2019 – Start-ups und junge Unternehmen sind aufgrund ihrer innovativen Leistungsfähigkeit und unkonventionellen Ideen in der Gesellschaft und der Wirtschaft hoch geschätzt. Der Zugang zu öffentlichen Aufträgen ist darüber hinaus zum Teil mit hohen rechtlichen und bürokratischen Hürden verbunden, so dass sich die Frage stellt, inwieweit die Stadtverwaltung in ihrer Ausschreibungs- und Vergabepraxis Möglichkeiten sieht, unnötige Hürden abzubauen.

Brexit: Vorbereitung der Stadt und der britischen Düsseldorfer*innen

07.03.2019 – Düsseldorf als internationale Stadt muss sich auf vielfältigen Ebenen mit den Folgen des Brexits befassen. Neben den zukünftigen wirtschaftlichen Beziehungen geht es besonders um die zahlreichen in Düsseldorf lebenden Menschen mit britischem Pass und auch um unsere Städtepartnerschaft mit Reading.

Gewerbe- und Industriekernzonen in Düsseldorf

06.11.2018 – Großflächiger Einzelhandel und die oft angebotsorientierte Planung neuer Bürostandorte haben sowohl der Industrie als auch dem Wohnungsbau Flächen entzogen, ebenso dem Potenzial für Grün- und Freiflächen.

Sachstand Toulouse, Frankreich

09.01.2018 – Wie ist der aktuelle Stand der Bemühungen um eine Städtepartnerschaft mit der
Stadt Toulouse? In der Erklärung „Energiewende und Transition Énergétique“ waren Empfehlungen an die nationale Ebene in Deutschland und Frankreich für eine beschleunigte Umsetzung der Energiewende auf kommunaler Ebene gegeben. Sowohl Toulouse als auch Düsseldorf haben eine Erklärung unterschrieben, in denen bessere Rahmenbedingungen für bi- und multilaterale Partnerschaften gefordert werden.

Wie geht es weiter mit der digitalen Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD)?

27.02.2018 – Aufgrund der schnellen Innovationszyklen der Internet-Branche sollte das Portal www.duesseldorf.de überarbeitet, ggf. eine eigene Düsseldorf-App eingerichtet, Mehrsprachigkeit durchgängig verfügbar gemacht und auch Kooperationen mit digitalen Unternehmen Düsseldorfs angestrebt werden. Gibt es diesbezüglich Strategien, und wie sehen diese inhaltlich und zeitlich aus?

Smart City im Standby-Modus?

Die Verwaltung wird gebeten, einen umfänglichen schriftlichen Sachstand zum Thema Smart City in Düsseldorf vorzulegen. Hierzu sollen die fachämterübergreifenden Teilprojekte in ihrem Status vorgestellt werden und mit welchen Zeithorizonten und welchen Kosten gerechnet werden muss. Dabei sollen auch genauere Ziele und Schwerpunkte für die jeweiligen Handlungsfelder formuliert werden. Dargestellt werden sollen auch, inwieweit es einen Austausch mit anderen Städten im Rahmen institutioneller Prozesse gibt und wie sichergestellt wird, dass es niedrigschwellige Beteiligungsformate für Bürgerinnen und Bürger gibt, um sich bei den Smart-City-Ideen in den jeweiligen Handlungsfeldern einzubringen und diese mitzugestalten.