Mobilität von morgen

Antrag: Radweg Urdenbacher Allee

21.9.18 – Die Bezirksvertretung 9 bittet die Verwaltung, den nicht benutzungspflichtigen Radweg auf der Westseite der Urdenbacher Allee zwischen Hildener Str. und Benrather Schloßallee durch ein Schild „Radfahrer frei“ in Gegenrichtung, d. h. in Fahrtrichtung links, freizugeben. Zu prüfen ist, ob diese Beschilderung auch im weiteren Radwegverlauf auf der Benrather Schlossallee bis zur Querungstelle in Höhe „Schloßcafé“ möglich ist, und ob an der nördl. Querungsstelle „Urdenbacher Allee / Hildener Str.“ die LSA (Ampel) so geschaltet werden kann, dass die Fahrbahn in einem Zuge überquert werden kann.

Anfrage : Belange des Fuß- und Fahrradverkehrs an der Angströhre beim Neubau des Albrecht-Dürer-Berufskollegs (ADBK) in Benrath/Paulsmühle

11.06.18 – Wann wird die bereits fertiggestellte neue Rampe mit der kombinierten Fuß- und Radweg-Verbindung, die im Vergleich mit den Planungsunterlagen zu schmal ausgeführt wurde, beim Austritt aus der Bahnunterführung „Angströhre“mit den ursprünglich vorgesehenen Maßen (2,50 Meter) ausgeführt? Reicht diese Breite nach Ansicht der Verwaltung für den sehr wahrscheinlich wachsenden Bedarf an diesem für die Paulsmühle sehr wichtigen Verbindungsweg nach Benrath aus? Ist es sinnvoll und möglich die Stelle beim östlichen Austritt aus der „Angströhre“, wo ein Treppen-Fußweg vom ADBK auf die Fuß- und Radwegeverbindung hinunterstößt, noch vor Eröffnung des ADBK um einige zusätzliche Quadratmeter Pflasterung zu vergrößern, damit der Begegnungsverkehr von Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Menschen mit Kinderwägen und Rollstühlen an dieser Stelle erleichtert werden kann? Wenn nein: Warum nicht? Ist es möglich, den künftigen Fahrradverkehr über die neue Rampe und durch die „Angströhre“ im Schritttempo (Tempo 5 km/h) zuzulassen? Wenn nein: Warum nicht?

Anfrage : Fahrradverkehr von Lehrer*innen und Schüler*innen zum Neubau des Albrecht-Dürer-Berufskollegs (ADBK) in Benrath/Paulsmühle – insb. Anzahl und Qualität der Fahrradstellplätze

08.06.18 – Welche genaue Anzahl von Fahrradstellplätzen ist insgesamt vorgesehen und wie viele Quadratmeter Fläche wird dafür vorgehalten? Hält die Verwaltung diese Anzahl für ausreichend für die bekannte Anzahl von Schüler*innen und Lehrer*innen? Ist eine Erweiterung der Fläche für zusätzliche Fahrradstellplätze möglich? Sind praktikable Möglichkeiten zur Aufladung von E-Bike-Akkus eingeplant (z.B. Schließfächer mit Steckdosen)? Hält die Verwaltung Fahrradboxen bzw.-Stellplätze für sinnvoll zum gesicherten Abstellen von hochwertigen E-Bikes auf dem ABDK-Gelände bzw. im Schulparkhaus? Entspricht die Qualität der vorgesehenen Fahrradstellplätze hinsichtlich Barrierefreiheit/Zugänglichkeit, Sicherheit/Anschließbarkeit, Komfort/Regenschutz, etc. der DIN 79008 (2016) ) für das Abstellen von Fahrrädern den Empfehlungen der AGFS (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte und Gemeinden) NRW, in der die Stadt Düsseldorf seit 2007 Mitglied ist? – Antwort der Verwaltung

Anfrage : Verbesserungsmöglichkeiten zur Auslastung der Hochgarage am Neubau des Albrecht-Dürer-Berufskollegs (ADBK) in Benrath/Paulsmühle

08.06.18 – Die 249 Autostellplätze im Schulparkhaus sind nur für die Nutzung durch Lehrer*innen, Schüler*innen (und temporär für Besucher*innen bei Sportveranstaltungen) vorgesehen. Ist eine künftige Optimierung der Auslastung durch ein Parkplatz-Sharing-Modell auf digitaler Basis mittels Smart-City-APP von der Verwaltung vorgesehen (insb. in den Nachtstunden, an Wochenenden, an Feiertagen und in den Schulferien) zum Zweck der Schaffung einer Quartiersgarage für Bewohner- und Besucher*innen der Paulsmühle? Wäre eine Funktionserweiterung dieses Schulparkhauses als Quartiers-Mobilitätsstation mit Sharing-Modellen auch für die künftigen noch zu bauenden 320 Wohneinheiten auf dem direkt benachbarten IDR-Gelände möglich? – Antwort der Verwaltung

Beteiligung bei Velorouten für Pendler*innen

12. Juli 2018 – Bei der Planung von Radrouten für PendlerInnen gehören Bürger*innen, Fachverbände und Verwaltung aus den anliegenden Kreisen und Kommunen „an einen Tisch“ – wie wird das sichergestellt?