Soziales

Anfrage: Verkehrssituation im Rathausviertel Benrath – Sicherung von Straßenkreuzungen & -einmündungen im 5-Meter-Bereich

26.02.2018 – Wie ist die Einschätzung der Verwaltung (auf Basis von Erfahrungen bzw. Rückmeldungen von OSD, Amt für Verkehrsmagement, Polizei, …) hinsichtlich der Verkehrssituation im Rathausviertel Benrath – insb. bei der Sicherung von Rettungswegen, Versorgungswegen (Lieferverkehr, Müllabfuhr), Schulwegen, Busverkehr? Welche Maßnahmen gedenkt die Verwaltung im Rathausviertel zur Einhaltung von Paragraph 12 / Absatz 3 / Punkt 1 der StVO bzw. zur Sicherung der Straßenkreuzungen und Straßeneinmündungen im 5-Meter-Bereich zu ergreifen? Wie schätzt die Verwaltung die Notwendigkeit der Einrichtung von Anwohnerparken im Rathausviertel Benrath ein? – Antwort der Verwaltung

Kolumne im Rundblick: Verkehrssicherheit = innere Sicherheit

29.10.2017 – Verkehrssicherheit im Allgemeinen und sichere Schulwege im Speziellen gehören zu den Daueraufgaben im gesellschaftliche Miteinander. Dementsprechend häufig stehen diese Themen auf der Tagesordnung von Bezirksvertretungen, oft als Unterstützung von Bürgerinitiativen.

Keine kurzfristige Schließung der unterirdischen Toiletten am Benrather Markt!

22.01.2018 – Als Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung 9 sind wir der Meinung, dass die zusätzlich vorhandene oberirdische Wall-Toilette den Bedarf im Zentrum Benraths nicht decken kann und sehen daher die kurzfristige Schließung in erster Linie als Sparmaßnahme, die wir nicht kritiklos hinnehmen. – Antwort der Verwaltung

Kolumne: Verkehrsgerechte Kinder oder kindgerechter Verkehr?

11.09.2017 – Die Hauptgefahr für Kinder im öffentlichen Raum ist der flächendeckende Kfz-Verkehr, auch der ruhende. Das traurige Beispiel in Wittlaer, wo eine neunjährige Radfahrerin auf dem Schulweg in einer Tempo-30-Zone tödlich verunglückte, ist ein weiteres Beispiel dafür.

Kolumne: Hebammen

10.09.2017 – Bei der Hebammenproblematik geht es sehr grob vereinfacht noch immer um die Problematik, dass die Versicherungskosten für den Berufszweig der Art stark angestiegen ist, so dass es sich für Hebammen mit wenigen Geburten nicht mehr lohnt den Beruf auszuüben und deshalb viele aufgeben müssen. Dies betraf zunächst nur die freien Hebammen, die Hausgeburten und Geburten in Geburtshäusern begleitete.