Urbane Lebensqualität

“Quartier Bilker Kirche“ – Partizipationsprozess GRÜNE

Die Gegend rund um die Bilker Kirche ist sehr lebendig: kreative Läden, eine vielseitige Gastronomieszene, Unternehmen, Vereine und viele Menschen sind hier zu Hause. Gleichzeitig treffen hier viele Straßen aufeinander, auf denen sich täglich tausende Menschen mit Autos, Fahrrädern, Bussen, Bahnen, zu Fuß usw. fortbewegen.
Deshalb starteten Grüne Düsseldorf im Oktober 2019 einen Partiziptionsprozess: “Leben & Mobilität rund um die Bilker Kirche” – online und real.

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ABGESAGT!

Die Gegend rund um die Bilker Kirche ist sehr lebendig: kreative Läden, eine vielseitige Gastronomieszene, Unternehmen, Vereine und viele Menschen sind hier zu Hause. Gleichzeitig treffen hier viele Straßen aufeinander, auf denen sich täglich tausende Menschen mit Autos, Fahrrädern, Bussen, Bahnen, zu Fuß usw. fortbewegen.
Deshalb starteten Grüne Düsseldorf im Oktober 2019 einen Partiziptionsprozess: “Leben & Mobilität rund um die Bilker Kirche” – online und real.

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Anfrage: Verkehrssituation im Rathausviertel Benrath – Sicherung von Straßenkreuzungen & -einmündungen im 5-Meter-Bereich

26.02.2018 – Wie ist die Einschätzung der Verwaltung (auf Basis von Erfahrungen bzw. Rückmeldungen von OSD, Amt für Verkehrsmagement, Polizei, …) hinsichtlich der Verkehrssituation im Rathausviertel Benrath – insb. bei der Sicherung von Rettungswegen, Versorgungswegen (Lieferverkehr, Müllabfuhr), Schulwegen, Busverkehr? Welche Maßnahmen gedenkt die Verwaltung im Rathausviertel zur Einhaltung von Paragraph 12 / Absatz 3 / Punkt 1 der StVO bzw. zur Sicherung der Straßenkreuzungen und Straßeneinmündungen im 5-Meter-Bereich zu ergreifen? Wie schätzt die Verwaltung die Notwendigkeit der Einrichtung von Anwohnerparken im Rathausviertel Benrath ein? – Antwort der Verwaltung

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Smart City im Standby-Modus?

Die Verwaltung wird gebeten, einen umfänglichen schriftlichen Sachstand zum Thema Smart City in Düsseldorf vorzulegen. Hierzu sollen die fachämterübergreifenden Teilprojekte in ihrem Status vorgestellt werden und mit welchen Zeithorizonten und welchen Kosten gerechnet werden muss. Dabei sollen auch genauere Ziele und Schwerpunkte für die jeweiligen Handlungsfelder formuliert werden. Dargestellt werden sollen auch, inwieweit es einen Austausch mit anderen Städten im Rahmen institutioneller Prozesse gibt und wie sichergestellt wird, dass es niedrigschwellige Beteiligungsformate für Bürgerinnen und Bürger gibt, um sich bei den Smart-City-Ideen in den jeweiligen Handlungsfeldern einzubringen und diese mitzugestalten.

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